Udo Lindenberg live in Braunschweig

Der „Panikpräsident“ hält wieder Audienz in der Volkswagen Halle

Udo Lindenberg wohnt seit Mitte der 1990er Jahre im Hamburger Hotel Atlantic Kempinski. Seit 2012 hat er einen Zweitwohnsitz in Berlin. Im Juni 2020 besucht er mal wieder Braunschweig. Foto: Undercover

Seine Fans jubeln, die Kritiker sind hellauf begeistert. Die Udo Lindenberg 2019 ist ausverkauft. Und 2020 geht es weiter. Und das auch in Braunschweig.

Musiker, Tänzer, Nebelkanonen, Flammeneffekte

Der „Panikpräsident“ bringt dafür eine große Entourage mit: 80 Musiker, Sänger und Tänzer. Dazu opulente Bühnenoptik, zehn Nebelkanonen und zehn Spraymaster-Flammeneffekte. 120 Lautsprecher beschallen die Halle. Eine 250 Quadratmeter große LED-Wand schmückt zudem die große Bühne. Die Tourkarawane des „Königs von Scheissegalien“ reist mit 19 Trucks und sechs Nightlinern in der Löwenstadt an.

Nur echt mit Sonnenbrille, Hut und ein paar Falten: Udo Lindenberg, agiler Deutschrock-Panik-Panther. Foto: Undercover

Riesiges Rocktheaterspektakel

Udo Lindenberg zelebriert mit seinem Panikorchester ein riesiges Rocktheaterspektakel. Einen „Ball Pompös“, der es in sich hat. Der „Panik-Panther“ bearbeitet seinen ureigenen Udo-Lebensstoff Songs wie „Lady Whiskey“, „Mein Body und ich“ oder „‚Mein Ding“. Und der „Commander Superflieger“ präsentiert sich auch weiterhin  als Mahner und Warner. Als engagierter und authentischer Polit- und Protest-Udo.

Für Klimaschutz, gegen das Zölibat und Waffen

„Chubby Checker“ singt laut gegen das Zölibat und für gleichgeschlechtliche Ehe. Aber er inszeniert auch das Leise. Das Nachdenkliche. Das Empfindsame. Udo kämpft für Klimaschutz und gegen Waffen. Für weltweiten Frieden, geht in Stellung gegen Trump und Putin. Es gibt viele alte Hits im neuen Gewand. Ein buntes, facettenreiches Udoversum von den 70er Jahren bis heute. Am Dienstag, 2. Juni 2020, 20:00 Uhr, landet Udo mit seiner „Zeitmaschine“ in Braunschweig. „Der Exzessor“ lässt die Volkswagen Halle Braunschweig beben.

^