Street Food Open Air: Tausende genießen Schlemmerfest – Szene38
12. September 2015
Szene-News

Street Food Open Air: Tausende genießen Schlemmerfest

Street Food kommt an: Tausende zieht es an diesem Wochenende auf das "Street Food Open Air" im Kultviertel. Foto: Falk-Martin Drescher.

Die erste Braunschweiger Street Food-Veranstaltung (im Lokpark) ist vielen Schlemmerfreunden noch in Erinnerung: Gute Idee, allerdings reichlich überlaufen. Der Vorteil vom aktuell stattfindenden „Street Food Open Air„: Das Interesse am Fest der Zwischenmahlzeiten auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz verteilt sich auf drei Tage. Bereits am ersten Tag wurde reichlich genossen.

„Wir sind sehr zufrieden“, freut sich Lukas Bock vom Veranstalter A&B Events. „Die Abläufe waren schnell eingespielt, die Beteiligten haben alles gut im Griff.“ Auch die Gastronomen seien glücklich. Nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum – Berlin, Hamburg und auch aus der Region – ebenso aus Städten wie Paris und Kopenhagen kommen die Street Food-Akteure angereist. An 20 Ständen sich können die Gäste nach Belieben kulinarisch begeistern lassen, vom asiatischen Burger über die lateinamerikanische Küche bis hin zu veganen Spezialitäten. Auch reichlich süße Leckereien – Churros bis zum Apfelstrudel in vier Geschmacksrichtungen – sind dabei.

Die Atmosphäre des Platzes spielt mit, auch das Gelände der Commerzbank zeigt sich als echter Glücksgriff: schlemmen und entspannen zwischen reichlich Grün. Das Street Food-Thema selbst ist in der Löwenstadt, im Gegensatz zu (anderen) Metropolen, noch recht unberührt. Hier lässt sich die ältere Dame „dieses Street Food“ vom Berliner Experten erklären. Mit dabei sind übrigens auch Gastronomen, die in anderen Städten als die Gründervater jeweiliger Street Food-Märkte gelten. Ein aufmerksamer Blick ist empfohlen.

Zum Thema Preisgestaltung ergänzt Bock: „Durch die Sonderveranstaltung entsteht hier ein großer Kostenapparat, wir fahren hier für drei Tage eine umfangreiche Infrastruktur auf.“ Einen Eintritt gebe es nicht, ein musikalisches Rahmenprogramm (Samstag etwa mit Eins A, Jonny S & The Gäng sowie Ole Hauk) gar obendrauf. Die Preise für die Zwischenmahlzeiten – in sich oftmals vollwertige Menüs – spielen sich zwischen drei bis zehn Euro ab. Auch für den kleinen Geldbeutel sind Spezialitäten zu haben.

Am Samstag ist das Street Food Open Air noch bis 23 Uhr geöffnet, am Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Weitere Details gibt es bei Facebook.

 

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