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Nach Kritik: Veranstalter passt Konzept für „Braunschweig in Flammen“ an

Erst ein Flämmchen - bei der zweiten Ausgabe eine richtige Flamme? Die Veranstalter wollen deutlich nachbessern. Foto: Archiv / Philipp Ziebart.

Im September des Jahres fand es zum ersten Mal statt: Das „Braunschweig in Flammen„-Format im Kennel-Bad. Tausende hatten sich im Vorfeld für die Veranstaltung in den sozialen Netzwerken angemeldet – viele von ihnen waren im Anschluss enttäuscht.

Was war passiert? Feuerwerk, Schlemmermeile, Top-40-Band, Feuerkünstler: Die angekündigten Programmpunkte haben aus Sicht einiger Gäste nicht das gehalten, was sie versprochen haben. Die Veranstalter haben die Kritik schnell aufgenommen, erklärten bereits kurz nach der „Braunschweig in Flammen“-Premiere: „Wir haben uns viel Mühe gegeben um euch einen schönen Abend zu gestalten und denken auch, dass es im Großen und Ganzen gut gelungen ist. Sicherlich gibt es hier und da Dinge die zu verbessern sind. Gern nehmen wir konstruktive Kritiken an und setzten uns dann damit auseinander und nehmen dazu auch Stellung.“

Einige Monate später folgt nun die Ankündigung für Runde zwei: Am Samstag den 7. Mai 2016 kommt das Lichterfest – das bundesweit zelebriert wird – zurück in das Kennel-Bad. „Dieses Mal mit verbesserten Konzeptinhalten und vielen Neuerungen“, heißt es. Unter anderem angekündigt sind ein DJ, eine Liveband mit aktuellen Hits und Klassikern, ein Feuerwerk, Feuerspucker als Walk-Acts sowie eine weitere Feuershow.

Ein LED-Roboter steht für ein Fotoshooting zur Verfügung, im Rahmen der „Streetfood-Corner“ werden vier bis fünf Gastronomen erwartet. Auch der Mittelaltermarkt soll in gleichem Umfang stattfinden. Bei der „Kids-Corner“ werden Kinderschminken und Hüpfburg-Action angeboten. Tickets gibt es ab dem 14. Dezember für 10 Euro zzgl. Gebühren im Vorverkauf, an der Abendkasse werden sie für 15 Euro zu haben sein. Für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.

Einlass gibt es ab 18 Uhr, die ersten Programmpunkte (wie das DJ-Set) starten zeitgleich. Details zum Ablauf und den weiteren Programmpunkten gibt es bei Facebook.

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