Science Slam im Wissenschaftsjahr 2015: Zukunftsstadt

Slams der besonderen Art gibt es wieder am Samstag den 27. Juni: In der TU Braunschweig steht das Thema "Zukunftsstadt" auf dem Plan. Foto: Haus der Wissenschaft Braunschweig/ Florian Koch / oh.

Der Science Slam im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt startet mit dem Regionalwettbewerb Nord am Samstag den 27. Juni 2015 um 22.30 Uhr im Audimax der TU Braunschweig. Sechs Nachwuchswissenschaftler präsentieren beim Kurzvortragsturnier ihre Forschung rund um das Thema Zukunftsstadt. Deutschlandweit folgen drei weitere Regionalwettbewerbe, deren Erst-und Zweitplatzierte Anfang Dezember ins Finale in Berlin einziehen.

Städte sind für viele Menschen der Lebensmittelpunkt. Das Zusammenleben in den Städten stellt eine große Herausforderung für die Zukunft dar. Ob Klimaanpassung, Energieversorgung, sichere Arbeit, bezahlbares Wohnen, nachhaltige Mobilität und demografischer Wandel – die Herausforderungen sind vielfältig und groß. In den Vorträgen beim Science Slam im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt dreht sich alles um die Forschung aus diesem weiten Themengebiet.

Bei der der Auftaktveranstaltung am 27. Juni 2015 in Braunschweig erfährt das Publikum unter anderem etwas über die Feldforschung im Regionalexpress, sie werden den Weltmeister des Recyclings kennenlernen und erfahren, wie der Sternenhimmel in hell erleuchteten Städten wieder eine Zukunft haben kann. Welche zwei Slammer mit ihrem zehnminütigen Vortrag den Einzug ins Finale schaffen werden, entscheidet das Publikum an diesem Abend mit seiner Bewertung.

Bereits zum sechsten Mal organisiert das Haus der Wissenschaft Braunschweig gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung den bundesweiten Science Slam im Wissenschaftsjahr. Das Finale wird am 14. Dezember im Astra Kulturhaus in Berlin ausgetragen. Der Eintritt zum Slam am 27. Juni ist frei.

 


 

Teilnehmer des Science Slams im Wissenschaftsjahr am 27. Juni 2015:

»  Tobias Engl (Universität Kassel, Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften)
Der Wurm muss drin sein

»  Jörn Höpfner (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Institut für Transportation Design)
Feldforschung im Regionalexpress – Soziale Milieus und wie sie mir den Tag versauen

»  Christian Kurz (Technische Universität Braunschweig, Institut für Produktionsmesstechnik)
Dreidimensionales Messen spiegelnder Oberflächen

»  Christopher Kyba (Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ)
Eine strahlende Zukunft für Dunkelheit in der Zukunftsstadt

»  Dirk Neumann (Technische Universität Braunschweig, Institute for Sustainable Urbanism – ISU)
Auf dem Lande – das gibt es schon lange nicht mehr!

»  Heather Troutman (HafenCity University Hamburg, Department of Resource Efficiency in Architecture and Planning)
Plastic Paradise: where do we go from here?

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