Dirty Games: Die dunklen Seiten von NBA, FIFA & Co.

Reihe "DOKfilm" zeigt Dokumentation über die schmutzigen Machenschaften des Profisports.

Demonstranten in der Türkei. Foto: Benjamin Best Productions / oh.

Doping-, Alkohol- und Sex-Skandale, Überfälle, Pannen: Als die schillernsten Olympischen Spiele werden die aktuellen Wettbewerbe in Rio sicherlich nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Nicht nur in Brasilien werden die Schattenseiten des Profisports deutlich – schon etwa der FIFA-Skandal zeigte, dass der internationale Spitzensport von Betrug, Korruption und Ausbeutung durchzogen ist.

Einen entlarvenden Blick bietet „Dirty Games„. Der Dokumentarfilm blickt weltweit hinter die Kulissen der schillernden Sportwelt, deckt die bittere Realität des milliardenschweren Sportgeschäfts auf und zeigt seine Folgen für die Menschen. Dabei nimmt er die Sportarten Fußball, NBA-Basketball und Boxen unter die Lupe. „Dirty Games“ erzählt über persönliche Geschichten von Protagonisten auf der ganzen Welt, wie das illegale (Sport-)System funktioniert – und lässt Menschen zu Wort kommen, die sich gegen das System auflehnen oder persönlich durch dieses geschädigt wurden. Dabei enthüllt der Film auch neue, dunkle Machenschaften aus der Welt des Sports.

In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ ist die mehrfach ausgezeichnete Doku am Donnerstag den 18. August im Roten Saal des Schlosses zu sehen. Karten sind für 5 Euro, ermäßigt 4 Euro erhältlich. Eine Kartenbestellung im Kulturinstitut ist unter der Telefonnummer 0531 4704848 oder online unter www.braunschweig.de/dok möglich (und aufgrund des großen Interesses auch empfohlen). Details zum Film gibt es auf www.dirtygames-film.com.


Der Trailer zum Film

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