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Das Leben der Extremsportler: „Attention – A Life in Extremes“ im C1 Cinema

"Attention – A Life in Extremes" bietet einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf das Leben von drei Extremsportlern. Foto: Adrialpe-Media Filmproduktions GmbH / oh.

Am Montag den 11. Mai zeigt das C1 Cinema einmalig die Dokumentation „Attention – A Life in Extremes“ von Regisseur Sascha Köllnreitner.

In der Dokumentation zeichnet der Regisseur ein faszinierendes Bild von drei erfolgreichen Extremsportlern. Bildgewaltig fotografiert und mit erstklassigem Sound setzt sich der Film mit der Lebenswelt der Sportler, der Motivation und Kritik ihrer Begleiter und der Einschätzung zahlreicher Experten auseinander. Das Publikum erlebt hautnah die Faszination des Adrenalinkicks, die Aufregung des Nervenkitzels und die Antwort auf die Frage: Wozu ist der Mensch in der Lage, wenn er sich der Erfüllung seiner Träume vollständig hingibt? Sie fliegen schroffe Felsklippen entlang, tauchen ohne Sauerstoffgerät in die Tiefen des Meeres hinab und treten während unvorstellbar strapaziösen Radtouren den Beweis der ungeahnten Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers an.

Der Film setzt sich in kritisch objektiver Distanz mit dem Phänomen Extremsport auseinandersetzt. Drei Ausnahmeathleten im alles abverlangenden Feld des Extremsports. Die Zuschauer begleiten den norwegischen Wingsuit-Flyer Halvor Angvik, den französischen Apnoetaucher Guillaume Néry und den österreichischen Extremradfahrer Gerhard Gulewicz bei ihren ehrgeizigen Vorhaben an der sportlichen Weltspitze. Der Film zeigt diese Menschen bei dem Versuch, durch vollkommene physische so wie mentale Hingabe die Grenzen der Leistungsfähigkeit neu zu definieren um sich dabei selbst zu finden. Und welche unausgesprochenen Beweggründe sind maßgebend für den freiwilligen „Tanz auf der Klinge“? Dieser Film wird anhand der Geschichten von drei außergewöhnlichen Athleten einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die Bedingungen und die immer extremer werdenden Ausprägungen unserer modernen Gesellschaft erlauben.

Zu sehen ist die Doku am 11. Mai um 20:30 Uhr. Weitere Informationen sind auf www.c1-cinema.de zu finden.

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