Irgendwo zwischen Weihnachten und Neujahr

Ende der Feiertage - und was macht man nun in der Zwischenzeit?

Nichts Halbes und nichts Ganzes: Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Foto: Sabri Tuzcu

Nach Weihnachten kommt was?

Das war’s: Heiligabend und die Weihnachtstage sind mehr oder weniger überstanden, Silvester naht und das neue Jahr steht vor der Tür. Doch bevor es tatsächlich so weit ist, gibt es da noch den 27. bis 30. Dezember. Doch was macht man da eigentlich? Gehörst du zu der Sorte, die sich diesen ganzen Weihnachtsstress gar nicht erst antun und gepflegt einen Abgang in den (wohlverdienten) Urlaub machen? Nutzt du die freien Tage, um sämtliche Erledigungen auf einmal zu bewältigen und verschenkte Fehlgriffe umzutauschen? Oder bist du so platt von den ach so besinnlichen Feiertagen, dass deine Couch und du eins werdet? Oder hast du dir erst gar keinen Urlaub genommen und ackerst in der Zwischenzeit? Fragen über Fragen.

Couchpotato mit Grinch-Allüren

Ich für meinen Teil gehöre zu diejenigen, die froh sind, wenn das ganze Brimborium, Getue und Gehetze um und an Weihnachten vorbei ist und ich mich endlich mal auf’s Sofa lümmeln kann. Was mich dabei nur ärgert, ist, dass ich immer das weihnachtliche Fernsehprogramm verpasse. Klingt banal, ist aber so. Denn wann sonst kann man Sissi auf ihrem Weg zur Kaiserin verfolgen? Und wann sonst können wir die Wiedervereinigung des kleinen Lords mit seinem Großvater sehen? Versteht meine Grinch-Allüren nicht falsch: Ich freue mich jedes Jahr auf’s Neue auf Weihnachten, auf meine Familie, auf meine Freunde, (vor allem) auf’s Essen. Und doch bleibt da dieser Beigeschmack, dieser leichte Zwang. Aber sollten die Feiertage nicht ruhig und entspannt ablaufen? Sollte ich nicht gerne unterwegs sein? Vielleicht geht es auch nur mir so. Vielleicht ist das einfach so ein persönliches Ding. Oder aber vielleicht können sich ein paar von euch damit identifizieren. Und unter euch gibt es bestimmt auch diejenigen, die auf diesen Rummel abfahren – und dementsprechend auch in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr volles Programm haben oder haben möchten. Deshalb kommen hier noch ein paar Tipps.

Tipps und Tricks

Ob bekennende Couchpotato oder hibbeliger Weihnachtself: Hier kommt der ein oder andere Tipp für die Nicht-Feiertage zwischen Weihnachten und Neujahr.

Känguroom

Seit Mitte Oktober hat der neue Jump-Park „Känguroom“ in Bad Harzburg geöffnet. Wer also so richtigen Bewegungsdrang nach den Schlemmtagen verspürt, könnte der Trampolinarena mal einen Besuch abstatten.

Club Backstage

Wenn ihr allerdings auf monatliche und exklusive Vorteile stehen solltet, dann schaut doch mal in unserem Club Backstage vorbei.

Top 5 Restaurants

Wer noch nicht genug vom Essen hat, kann sich mal unsere Reihe eurer Top 5 Lieblingsrestaurants in den verschiedenen Städten anschauen. Vielleicht werdet ihr ja dort fündig.

Weihnachtsmärkte

Selbstverständlich hört mit den Weihnachtstagen das Weihnachtsfeeling noch nicht auf. Sämtliche Weihnachtsmärkte in unserer Region haben auch noch bis Ende des Jahres geöffnet.

Flips Gutscheinbuch

Wem das alles noch nicht so zusagt, kann mal einen Blick in das flips Gutscheinbuch werfen: Bei der Anzahl an Angeboten, die das Heft bereithält, ist bestimmt für jeden etwas dabei.

Netflix

Doch solltet ihr – genauso wie ich – einfach nur froh sein, etwas abschalten zu können, gibt es folgende Weihnachtsfilme und vor allem Klassiker auf Netflix: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ , „Kevin allein zu Haus“ , „Das Wunder von Manhattan“ und viele, viele mehr.

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