„Keine Zeit zu Sterben“ hat man in Braunschweig – Szene38
23. Februar 2020
Kino

„Keine Zeit zu Sterben“ hat man in Braunschweig

Das 25. James-Bond-Abenteuer startet Anfang April in den Kinos – der Vorverkauf im Astor Filmtheater geht am 27. Februar los

Harter und smarter Typ: James Bond (Daniel Craig) kämpft in seinem neuen Abenteuer gleich gegen zwei Super-Schurken. Foto: Nicola Dove/Universal Pictures International

Eine letzte Mission. Ein letztes Mal voller Körpereinsatz. Daniel Craig schlüpft ein letztes Mal in die Rolle des legendären britischen Geheimagenten.

Die Doppel-Null im Doppel-Stress

In „Keine Zeit zu sterben“ bekommt es der unkaputtbare Craig gleich mit zwei Bösewichten zu tun: Christoph Waltz als Blofeld und Rami Malek („Bohemian Rhapsody“) als Safin und mit entstelltem Gesicht. Die Doppel-Null im Doppel-Stress. Regisseur Cary Fukunaga der tolle Filme wie „Beasts of No Nation“ und die großartige Fernsehserie „True Detective“ inszeniert hat, setzt den vielleicht schlagkräftigsten und authentischsten Bond aller Zeiten in Szene. Mit der 25. Mission setzt er das langlebigste Kinofranchise aller Zeiten fort. Die Storyline um Craigs vielschichtige Interpretation der Kultfigur konfrontiert 007 mit seiner bislang größten Herausforderung.

Gefährliche Technologie und zwei Agentinnen

Über 3,1 Milliarden Dollar haben die spektakulären Einsätze von Daniel Craig als 007 bislang eingespielt. „Skyfall“ und „Spectre“ waren die umsatzstärksten Filme der gesamten Bond-Reihe. „Keine Zeit zu sterben“ sollte das bestmöglich überbieten.
Die Story verspricht zumindest einiges: Während James Bond (Daniel Craig) seinen Superspion-Ruhestand auf Jamaika genießt, geht es rund in der Welt. Sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) bittet Bond einen bedeutenden Wissenschaftler zu finden, der entführt wurde. Der mysteriöse Safin (Rami Malek) hat nicht nur etwas dagegen, sondern auch eine gefährliche neue Technologie. Ein letztes Mal muss Bond sich auch seinen Widersachern von Spectre, um Erz-Feind Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz) stellen. Die neue Doppel-Null-Agentin Nomi (Lashana Lynch) und die CIA-Agentin Paloma (Ana de Armas) helfen tatkräftig mit.

Neuer Bond-Titel-Song von Brit-Awards-Abräumerin Billie Eilish

Bei den Brit Awards, dem wichtigsten Preis für britische Popmusik, präsentierte Billie Eilish kürzlich den neuen Titelsong von „James Bond – Keine Zeit zu sterben“. Mit ihr auf der Bühne: Ihr Bruder Finneas am Klavier. Außerdem dabei: Soundtrack-Komponisten-Legende Hans Zimmer, der das begleitende Orchester dirigierte und Johnny Marr, Gitarrist der Indie-Pop-Ikonen The Smiths. Eilish gewann den Preis für das beste britische Album und als beste internationale Künstlerin. Bei den Grammy Awards gewann sie 2020 zudem in allen vier Hauptkategorien.

Der Vorverkaufsstart  für „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ im Astor Filmtheater geht am 27. Februar 2020 los. Der offizielle Filmstart ist am 2. April 2020.

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