21. November 2017
Szene-News

Hidden in Braunschweig jetzt auch in den Schloss Arkaden

Am 20. November wurde im Basement des Einkaufszentrums das Live-Escape-Game Hidden in Braunschweig eröffnet

Das Versteck des Ganoven Dr. Danger: Wer schafft es dem Raum rechtzeitig zu entkommen? Foto: Veranstalter / oh.

Ein Standort am Bruchtorwall 6 war den Gründern von Hidden in Braunschweig nicht genug: Am 20. November können die Schloss-Arkaden-Besucher auch im Basement auf Rätseljagd gehen. Doch das ist nicht alles: Ein weiterer Standort in der Sophienstraße ist auch schon geplant, wir bleiben gespannt! Ein Interview mit den Gründern Stephan Diekmann, Daniel Unger und Hauke Loges findet ihr auf hier. Weitere Informationen findet ihr auf der Hidden in Braunschweig Facebookpage.

Über Hidden in Braunschweig:
Seit dem 1. September 2015 kann ein Live Escape Game erstmals in Braunschweig am Bruchtorwall 6 bespielt werden. Das Konzept ist einfach: Man wird in einen Raum eingesperrt, den man sich zuvor bei der Buchung aussuchen durfte. Innerhalb von 60 Minuten müssen die Teams, die aus Familie, Freunden oder Kollegen bestehen können, Rätsel lösen, um aus dem Raum zu entkommen.

Im Hidden in Braunschweig stehen vier unterschiedliche Räume zur Verfügung: Im „Moonraker“ befindet man sich in der Kubakrise. Beim Betreten des Raumes wird ein Video abgespielt, von einem Forscher, der die Teams in die Geschichte einleitet. Nach dem Abspielen des Videos sind die Teams auf sich alleine gestellt und müssen versuchen, den Raketenstart zu verhindern und die Menschheit zu retten. Im Raum „Reichsbank“ müssen die Teams aus dem Tresor entkommen, einen Kriminellen auf der Spur ist man im „Warehouse“ und aus dem Gefängnis auszubrechen ist die Aufgabe bei „Prison Break“.

Wenn ein Rätsel zu kompliziert sein sollte, wird einem durch Hinweisen geholfen, in der Regel sind aber die Rätsel intuitiv lösbar. Es ist auch möglich, eigene kleine Ideen mit einzubringen: Mit Absprache der Geschäftsführer können dort besondere Überraschungen für Geburtstage oder Junggesellenabschiede geplant werden. Die Teams müssen mindestens aus zwei und höchstens aus sechs Personen bestehen. Wenn man den Gedanken eingeschlossen zu sein nicht mag, kann die Tür auf Wunsch auch aufgeschlossen bleiben. Die Preise richten sich auf die Gruppengröße aus: Eine Zweiergruppe muss insgesamt 70 Euro zahlen, eine Sechsergruppe dahingegen 126 Euro insgesamt.

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