Fler löst Deichkind an Chartspitze ab

Im März erscheint die neue Modekollektion des Rappers. Zurzeit steht er mit "Keiner kommt klar mit mir" in den Charts. Grafik: www.facebook.com/flerofficial / oh.

Zehn Soloplatten, zehn Top Ten-Platzierungen: Flers Erfolg in den offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, kann sich sehen lassen. Mit dem elften Streich gelingt dem Berliner Rapper nun der große Wurf. Das unter dem Pseudonym Frank White veröffentlichte „Keiner kommt klar mit mir“ schnellt aus dem Stand an die Spitze. Vorwochensieger Deichkind („Niveau weshalb warum“) begnügen sich mit der Bronzeposition.

„Aus dem Schatten ins Licht“ tritt Kontra K. Der 27-Jährige wandelt zwischen dunkler Vergangenheitsbewältigung und optimistischer Zukunftsplanung. In den Charts winkt für ihn der zweite Platz.

Die Filmmusik zur SM-Romanze „Fifty Shades of Grey“, die derzeit alle Rekorde sprengt, debütiert auf Rang fünf. Es ist die beste Platzierung eines Kino-Soundtracks seit „Django Unchained“, der Anfang 2013 die Drei erreichte.

Fesselnd geht es auch in Single-Charts weiter. Ellie Gouldings „Fifty Shades of Grey“-Titeltrack „Love Me Like You Do” legt einen Fabelstart hin und stürmt von null auf eins. Das ebenfalls auf dem Soundtrack enthaltene „Earned It“ von TheWeeknd saust als einer der besten Aufsteiger von 54 auf 35.

Omis „Cheerleader” (Felix Jaehn Remix) gibt das Ruder aus der Hand und rutscht an die zweite Stelle. Dahinter steht „The Hanging Tree” von James Newton Howard/Jennifer Lawrence.

Nur ein paar Stunden nach ihrem ersten Kennenlernen hatten SomeKindaWonderful schon den Song „Reverse” im Kasten. Die Rockband aus Cleveland ordnet sich neu auf 30 ein.

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