„Ein stetiger musikalischer Wandel“

Oomph!-Gitarrist Flux über ein Vierteljahrhundert in der Musikindustrie, ihren Nr. 1-Hit, sinkende Einnahmen, Fankult und Festivalerfahrungen

Seit mittlerweile 27 Jahren ist die Braunschweiger Elektronik-Düster-Rock-Band Oomph! in der Musikszene national und international erfolgreich. Foto: Privat

Seit mittlerweile 27 Jahren ist die Braunschweiger Elektronik-Rock-Band Oomph! in der Musikszene international erfolgreich. Das kreative Trio, das seine Songs auch selbst produziert, veröffentlichte zwölf Alben mit harten, elektrisierenden Sounds und gesellschaftskritischen deutschen Texten. Sie spiel(t)en weltweit Konzerte, waren zum Beispiel im Jahr 2015 Co-Headliner auf dem Wacken-Festival, und reisen im März und April 2017 wieder für eine große Tournee nach Russland und Weißrussland. Szene38 unterhielt sich mit Oomph!-Gitarrist Flux.

Flux, ihr habt Ende der 80er Jahre als elektronische Band begonnen. Elektronische Musik boomt zurzeit in vielen Facetten. Was hältst du von dieser Entwicklung?
Als wir 1989 die ersten Songs für Oomph! geschrieben haben, waren wir sehr von Bands wie DAF, Nitzer Ebb, Depeche Mode, The Cure und Front 242 beeinflusst. Aber auch von AC/DC und Motörhead. Diese Einflüsse haben wir versucht, in unsere Ideen einfließen zu lassen. Wir begannen schon 1991 auf unserem Debüt-Album „Oomph!“ harte, einfache Gitarren-Riffs mit tanzbaren elektronischen Beats, Synthesizern und Basslines zu verbinden. Für viele Bands der sogenannten „Neuen Deutschen Härte“ (NDH) waren unsere ersten drei Alben „Oomph!“, „Sperm“ und „Defekt“ eine Inspirationsquelle. Heutige elektronische Musik ist für mich nur teilweise interessant, wie Skrillex, Celldweller oder Pendulum. Ich mag aber auch weiterhin Bands, die Rock und Elektro miteinander auf ihre ganz eigene Art kombinieren, wie zum Beispiel Enter Shikari.

Wie beurteilst du den aktuellen Zustand in der Musikindustrie?
Alle haben stark zu kämpfen, ihren Job am Leben zu erhalten. Alle sind auf der Suche, wie man heutzutage mit der Musik, Konzerten, Merchandise etc. noch ausreichend Geld verdienen kann. Die fetten Jahre sind seit der Digitalisierung vorbei. Plattenfirmen haben in den letzten 15 Jahren ihre Kapazitäten stark zusammengestrichen: Bands wurden gekündigt, Mitarbeiter entlassen, Labels komplett aufgelöst, Plattenverträge für die Künstler unfairer gestaltet, Investitionen in die Musikproduktion und in des Marketing drastisch gekürzt. Vor allem haben Plattenfirmen lange nicht mehr so einen langen Atem, einer Band zum Durchbruch zu verhelfen, wie vor Jahren noch. Das alles ist nicht wirklich hilfreich, wenn man neue und innovative Musik fördern möchte.

Wie wichtig ist dabei heute das Internet?
Dank des Internets und den sozialen Medien gibt es für viele Bands – auch jenseits der etablierten Musikindustrie – viele neue Möglichkeiten, ihre Fans mit kreativen Ideen selbst zu erreichen.

Wie schwer ist es, in Zeiten sinkender Tonträgerverkäufe und fortschreitender Digitalisierung von der Musik zu leben?
Es gibt ja die allgemeine Auffassung, dass alle Künstler heute die wegfallenden Einnahmen aus CD-Verkäufen ganz einfach durch die gestiegenen Einnahmen aus Live-Konzerten ausgleichen könnten. Das stimmt so leider nicht. Megastars, die in Arenen und Stadien auftreten und Eintrittspreise von mehr als 50 bis 100 Euro pro Ticket verlangen können, die schaffen das vielleicht. Kleine und mittelgroße Bands, die in Clubs auftreten, schaffen das aber nicht, weder durch die Ticketpreise noch durch den Merchandiseverkauf. Es ist für Newcomer besonders hart.

Ihr seid die einzige regionale Band mit einem Nr. 1-Single-Hit. Was hat sich seit „Augen auf!“ im Jahr 2004 für euch verändert?
Der Erfolg dieses Songs erhält uns noch heute am Leben. Nicht, dass wir durch die Einnahmen schon so viel verdient hätten, dass wir ausgesorgt hätten, aber das war der Durchbruch für uns, in Deutschland und International. Dieser Song hat uns sehr viele neue Fans gebracht, von denen uns viele noch bis heute treu geblieben sind. Wir haben davon weit über 300.000 Singles verkauft und das Album verkaufte bisher knapp 200.000 Einheiten. „Augen Auf!“ war 5 Wochen auf Platz 1 der deutschen Charts und 16 Wochen in den Top Ten. Auch in Österreich war der Song auf Platz 1 und brachte Gold, auch für das Album.

Wie habt ihr diese aufregende Zeit erlebt?
Das war schon alles unglaublich mit dem ganzen Medienrummel. Wir waren plötzlich in aller Munde, bei allen TV-Sendern, bei Shows und Events, auf allen roten Teppichen der Republik. Wir bekamen viele neue Fans, hatten aber mit Schulterklopfern und Speichelleckern zu tun. Zum Glück waren wir zu diesem Zeitpunkt schon gut 15 Jahre im Musikgeschäft unterwegs und hatten schon unser achtes Album veröffentlicht. Da wussten wir den ganzen Hype um uns ganz gut einzuschätzen. Das Ganze hat uns nicht verändert. Wir haben uns einfach zurückgelehnt und interessiert zugeschaut, was um uns herum so alles passiert.

„Augen auf!“ sie kommen: Flux, Dero und Crap beschreiten mit Oomph! seit 27 Jahren unbeirrbar ihren ganz eigenen künstlerischen Weg. Foto: Privat
„Augen auf!“ sie kommen: Flux, Dero und Crap beschreiten mit Oomph! seit 27 Jahren unbeirrbar ihren ganz eigenen künstlerischen Weg. Foto: Privat

Wie schwer ist es, einen Hit zu schreiben und zu produzieren?
Einen Hit kann man nicht bewusst schreiben, bzw. hat es nicht in der Hand, wann ein Song ein Nr. 1- Hit wird und wann nicht. Man muss den richtigen Song zur richtigen Zeit haben. Bei uns war das die Zeit, in der alle satt waren von den Casting-Popstars-Bands und viele waren froh, als wir endlich mit einem ordentlichen düsteren Rocksong um die Ecke kamen. Wenn es so einfach wäre, einen Hit zu schreiben, dann hätten wir jede Woche einen. Es ist natürlich hilfreich, verschiedene Elemente im Song zu haben, wie z. B. eine gute Hookline/Melodie, die jeder schnell mitsingen kann, ein berührender Text, ein eigenständiges Soundgewand und eine gute Produktion, einen tanzbaren Beat, viele Wiedererkennungswerte (wie z. B. einen Abzählreim oder eine böse Kinderstimme), ein gutes Video mit einem besonderen Look, eine Plattenfirma, die an den Song und den Künstler glaubt und genug Energie und Geld in die Promotion steckt. Aber es gibt auch immer wieder Hits, die all das genau nicht besitzen und trotzdem erfolgreich sind.

Wie würdest du eure Karriere bis heute beschreiben?
Es war musikalisch gesehen ein stetiger Wandel. Wir haben uns immer wieder neu erfunden und unsere Fans sind zum Glück diesen Weg mit uns mitgegangen. Wir sind heute immer noch gut am Start, entwickeln die Band auf der Bühne und im Studio ständig weiter und erschließen uns viele neue und auch junge Fans in vielen Ländern.

In welchen Ländern habt ihr bereits live gespielt?
Oh, das sind viele. Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Holland, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Portugal, Schweden, Norwegen, Finnland, Lettland, Estland, Litauen, Weißrussland, Ukraine, Russland, USA, Italien, Dänemark… und bald ja noch in Mexiko! Es ist ein sehr schönes Gefühl nahezu weltweit Fans unserer Musik zu haben. Auch in Japan, Brasilien, Argentinien, Kanada, Australien gibt es einige Fanclubs, leider haben wir es bisher noch nicht dorthin geschafft, aber wir arbeiten daran.

Wo lief es am besten? Was waren die wichtigsten Gigs?
Besonders gut läuft es gerade in Russland, Ukraine und Weißrussland, da spielen wir zurzeit größere eigene Konzerte als in Deutschland. Zuletzt waren in Moskau über 3.500 Fans. Im März und April 2017 gehen wir wieder für eine große Tournee nach Russland und Weißrussland.

Ihr habt in der Vergangenheit auch mit anderen Musikern zusammengearbeitet. Nach welchen Kriterien habt ihr diese ausgewählt und wie haben diese die Songs beeinflusst?
Ja, wir haben seit 2006 hin und wieder zum Songwriting auch befreundete Musiker ins Studio eingeladen, die natürlich durch ihren kreativen Input bei den gemeinsamen Songwriting-Sessions unsere Musik, bzw. den jeweiligen Song beeinflusst haben. Das war ja auch die Absicht hinter diesen Sessions. Wir sind offen für Neues und immer gespannt darauf, was passiert, wenn kreative Musiker miteinander an einem Song arbeiten. Außerdem gab es immer wieder Duette, wie z. B. mit Nina Hagen („Fieber“), Marta Jandova von Die Happy („Träumst Du“), Sharon den Adel von Within Temptation („Land in Sicht“). Das war immer sehr spannend, gemeinsam mit diesen Künstlern im Studio zu sein.

Sind weitere Kooperationen geplant?
Bisher nicht, das entscheiden wir immer ganz spontan, jeweils passend zum Song. Aber bestimmt wird es auch in Zukunft ähnliche Kooperationen geben.

Ihr seid mittlerweile bei der vierten Plattenfirma unter Vertrag, obwohl ihr seid 1998 beständig in den Albumcharts vertreten seid. Was waren die Gründe für die Wechsel?
Plattenverträge sind zeitlich befristet und laufen irgendwann aus. Wenn waren dann oft in der glücklichen Position, neue und bessere Angebote zu erhalten und haben dann mit neuen Plattenfirmen neu verhandelt. Es gab aber auch traurige, erzwungene Wechsel: 2008 hat der Mutterkonzern Sony Music Entertainment sein Unterlabel GUN Records innerhalb von 14 Tagen aufgelöst und uns zwangsweise in den Mutterkonzern, direkt zur Sony Music herübergeholt. Da hatten wir keine Wahl und das geschah leider mitten in der Veröffentlichungsphase von unserem Album „Monster“. Unsere erfolgreichste Zeit, von 2003 bis 2008, hatten wir bei GUN Records. Das Verhältnis und Vertrauen in die Mitarbeiter bei GUN und unsere gemeinsame Arbeit an den Alben war sehr erfolgreich. Die Arbeit an „Monster“ wurde mittendrin eingestellt, geplante kommende Singles nicht mehr veröffentlicht. Das traf uns damals hart und war erst mal ein schwerer Einschnitt.

Oomph! sind nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland erfolgreich. Was sind die Gründe dafür?
Elektronische Musik hat mit Kraftwerk ihren Ursprung in Deutschland. Auch Rockmusik aus Deutschland kennt man spätestens seit den Scorpions international. Aber gerade die Kombination aus guten deutschenTexten, elekronischen Sounds plus harter Rockmusik mit ordentlicher Tanzbarkeit ist dass, was im Ausland authentisch wirkt, als „typisch deutsch“ akzeptiert ist. Natürlich hilft uns auch der weltweite Erfolg von Rammstein. Deren Fans tauschen sich untereinander aus und erzählen sich: „Hey, da gibt es noch eine gute Band aus Deutschland, die sogar von Rammstein als Ihre Vorbilder und Inspirationsquelle genannt werden. Hör dir doch auch mal Oomph! an!“

Was waren eure wichtigsten Gigs?
Wichtig ist jeder Gig. Besonders in Erinnerung bleiben natürlich unsere erste Show in New York City, das erste Mal in Russland, das erste Mal ein großes Festival (Rock am Ring oder Wacken) vor mehr als 40.000 Leuten zu spielen, die Europatournee mit Skunk Anansie…aber es gibt auch ganz kleine, schwitzige Clubkonzerte vor nur 150 Leuten aus unseren Anfangstagen, an die ich mich gerne erinnere. Wenn die Zuschauer wirklich ganz nah vor dir stehen und du jede Regung im Gesicht sehen kannst..das ist sehr emotional!

Die drei Freunde haben schon viele er- und überlebt: Plattenfirmen, kreischende Fanmassen, Wacken oder ein Biker-Festival in Frankreich bei dem sie nach einem Wet-T-Shirt-Contest spielen mussten. Foto: Privat
Die drei Freunde haben schon viele er- und überlebt: Plattenfirmen, kreischende Fanmassen, Wacken oder ein Biker-Festival in Frankreich bei dem sie nach einem Wet-T-Shirt-Contest spielen mussten. Foto: Privat

Was waren die ungewöhnlichsten und extremsten Erlebnisse im Ausland?
Teilweise sind unser Fans im Ausland viel jünger als in Deutschland. Da ist dann so richtig „Fan-Alarm“ angesagt. Sie warten schon am Flughafen und empfangen uns kreischend mit Geschenken, Spruchbändern und singen zum Empfang unsere Songs. Sie begleiten unseren Bus bis zum Hotel und belagern dieses dann. Aber alle sind sehr lieb und vor allem ist es schön erleben, welchen Stellenwert unsere Musik und Texte in ihrem Leben einnehmen. Dafür sind wir sehr dankbar.

Es wird behauptet das Reisen bildet. Was habt ihr auf Euren Reisen gelernt?
Dass die Menschen gar nicht so unterschiedlich sind und alle dieselben Wünsche und Ängste haben. Wir versuchen auf unseren Tourneen auch immer die Städte zu entdecken. So gut es unser oft enger Zeitplan zulässt machen wir Sightseeing, um nicht nur Flughafen, Club und Hotel zu sehen. Außerdem ist uns der persönliche Austausch mit unseren Fans wichtig, um etwas über die jeweilige Kultur und das Land zu erfahren. Und wir haben auch gelernt, dass auf Umsteigeflügen öfter mal wichtiges und teures Equipment von den Fluggesellschaften verloren oder nicht weiter verladen wird. Das ist dann immer sehr nervig.

Was sind die größten Schwierigkeiten bei der Planung und Durchführung von Konzerten im Ausland?
Für das Buchen und die Durchführung haben wir eine erfahrene Konzertagentur und einen guten Tourmanager. Es ist wichtig, seine Partner im Ausland zu kennen, da sich doch einige schwarze Schafe unter den lokalen Veranstaltern befinden. Wir haben da aber mittlerweile ein gutes Netzwerk aufgebaut und viele Erfahrungen gesammelt. So ist es auf jeden Fall wichtig, ordentliche Gastspielverträge auszuhandeln und am besten alle Gagen vorab überwiesen zu bekommen.

2015 wart ihr Co-Headliner auf dem Wacken-Festival. Wie lief es für euch vor all den langhaarigen Headbangern?
Sehr gut! Wir haben mit Oomph! Zum Glück die Möglichkeit auf vielen verschiedenen Festivals zu spielen. Von Punk, bis Rock, Gothik, Heavy Metal, Indie oder auch bei Mainstream-Festivals, wie Rock am Ring und Rock im Park. Da fühlen wir uns überall wohl und zu Hause. In Wacken haben wir in die untergehende Sonne gespielt, vor fast 70.000 Metalheads. Das war ein wunderschöner Anblick von der Bühne aus. Wir haben dort Songs unseres neuen Albums uraufgeführt, von daher war ich schon etwas aufgeregt.

Was hältst du von der ohrenbetäubenden Schlammschlacht in der Provinz im Allgemeinen? Was hat dich dort besonders beindruckt?
Die Metalfans sind alle sehr friedlich und ein richtiges Partyvolk. Die haben dort richtig viel Spaß und freuen sich das ganze Jahr drauf. Es ist für viele fast egal, welche Metal-Bands dort auftreten. Diese friedliche Atmosphäre dort gefällt mir sehr gut. Wir haben schon 1996 auf dem Wacken gespielt und auch zwischendurch immer mal wieder. Von daher haben wir die kleinen Anfänge des Festivals auch schon miterlebt und kennen die Macher des WOA sehr gut.

Was ist euer Lieblingsfestival?
Das Zaxidfest in Lviv in der Ukraine. Da waren wir jetzt das zweite Mal. Das ist ein echtes Love-and-Peace-Hippie-Festival, mit ganz gemischtem Line-up. Mit nationalen und internationalen Bands aller Musikrichtungen von Pop bis Death Metal ist alles dabei. 15.000 Fans feiern den Sommer, die Liebe und den Rock’n’Roll. Eine ganz beeindruckende Stimmung, wenn man weiß, dass sich das Land im Krieg mit Russland befindet – nur ein paar hundert Kilometer weiter östlich.

Was ist eure Lieblingsfestival-Anekdote?
Wir mussten mal in brütender Sommerhitze auf einem Biker-Festival in Frankreich nach einem Wet-T-Shirt-Contest auf die Bühne. Das Festival wurde von den Hells Angels Frankreich organisiert. Es gab Harley-Davidson-Motorrad-Prämierungen und außer uns spielten noch Manowar, Rammstein und Motörhead. Und wir eben direkt nach dem Wet-T-Shirt-Contest. Es war sehr hart, die 20.000 Biker danach für unsere Musik zu begeistern. Die wollten lieber noch mehr weibliche nasse Brüste sehen, als uns (lacht).

Welche Bands mit denen ihr die Bühne geteilt habt, haben euch besonders beeindruckt?
Viele. Zum Beispiel Skunk Anansie, mit denen wir 1999 einen Monat auf Europatournee waren. Da haben wir viel gelernt, zum Beispiel über Fan-Nähe und -Betreuung, Partys und wie man seine Tage sinnvoll auf so einer langen Tour gestaltet kann, ohne zum Zombie zu mutieren.

Eure Band ist wie eine lange Ehe. Warum hält diese noch immer?
Weil drei gute Freunde vor 27 Jahren beschlossen haben, gemeinsam Musik zu machen. Wir hatten schon immer einen recht ähnlichen Musikgeschmack, denselben Anspruch an unsere Musik, den Traum davon leben zu können und damit rund um die Welt auftreten zu können. Wichtig bei uns dreien ist auch, dass wir die Stärken des anderen kennen und schätzen. Jeder von uns hat Spezialgebiete und die anderen können sich darauf verlassen. Natürlich schweißen auch der Erfolg und gemeinsame Erlebnisse eine Band zusammen. Außerdem versuchen wir auch, das Live-Erlebnis für uns frisch zu halten: So haben wir seit 2012 unsere Liveband auf insgesamt sieben Musiker aufgestockt, das macht nun so richtig Spaß auf der Bühne.

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