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Displaced Volume II – Lieder für Menschenrechte

Displaced Volume II - Songs, that can't replace freedom ist am 10. Juni erschienen

Auf der CD "Displaced Volume II - Songs, that can't replace freedom" sind unter anderem die Toten Hosen zu hören. Foto: Paul Ripke / oh.

Menschenrechte schützen, auf deren Verletzungen aufmerksam machen und für die Freiheit für Menschen auf der ganzen Welt eintreten – das ist das Ziel der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, deren Arbeit unter anderem durch das CD-Projekt „Displaced Volume II – Songs, that can’t replace freedom“ unterstützt wird.

Nicola Tyszkiewicz, die Produzentin des Albums, sagt über die Arbeit von Amnesty International: „Eigentlich möchte man selbst mit anpacken – weiß aber nicht, wo man anfangen soll. Aber eines ist klar: Einfach nur nicht hin zu sehen – das geht definitiv nicht!“ und hat aus diesem Grund Titel gewählt, die jeweils eine eigene Geschichte erzählen. Das Ergebnis ihrer Arbeit sind mit Musik unterlegte Gedichte, die von bekannten Künstlern interpretert wurden. Sarah Conner singt beispielsweise „Das Glück“, die Vertonung des Gedichtes „Sehnsucht hab‘ ich – wohl nach dem Glück. Fragen möcht‘ ich: kommt es zurück?“ der jüdischen Lyrikerin Selma Meerbaum-Eisinger. Die Toten Hosen haben einem Text von Hermann Hesse befasst, der von verzweifelter Einsamkeit spricht. in „Im Nebel“ heißt es: „Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt“. Auch Xavier Naidoo nahm sich eines Liedes an und hat das Gedicht „Du sanftes Gesetz“ von Rainer Maria Rilke interpretiert. Neben den bisher genannten Künstlern ist auf der Displaced Volume II zudem auch Westernhagen, der mit „Liebe (um der Freiheit willen)“ von Menschen singt, die für die Demokratie aufstehen, Johannes Oerding, der mit „Die Tage werden anders sein“ den Wandel anregen möchte, und Madsen, die mit „Über die Berge“ zum Aufrbuch rufen, zu hören. Darüber hinaus gibt Stefan Gwildis eine „Handvoll Liebe“ und nennt sein Rezept gegen Unrecht: „Man nehme ’ne Hand voll Liebe, zwei Becher randvoll mit Respekt, drei gehäufte Löffel Toleranz – und mit Geduld wird‘s abgeschmeckt.“

„Displaced Volume II – Songs, that can’t replace freedom“ ist also ein Album, das sich poetische und musikalisch dem Anliegen widmet, sich frei entfalten zu dürfen und sein Glück zu finden.

Wer weitere Details über Amnesty International erfahren möchte, findet diese auf deren Website.

 

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