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„Das ist Kunst, mindestens in 1000 Jahren“: Frittenbude kündigen neues Album an

Freude bei Electro-Rap-Genießern: Frittenbude veröffentlichen in 2015 ein neues Album. Foto: Check Your Head / oh.

Das Zitat, es entstammt dem unter Electro-Rap-Musikfans ausgesprochen bekannten Song „Mindestens in 1000 Jahren“ – den die mittlerweile in Berlin lebende Band Frittenbude im Jahr 2008 veröffentlichte. Auch jetzt spielt er eine Rolle. Nach einer dreijährigen Albumpause kündigt die Band nun ein neues Werk für August an.

Frittenbude haben schon immer lieber Statements abgeliefert statt zu schweigen. Die drei Exil-Bajuwaren veröffentlichen nach „Nachtigall“ im Jahr 2008, „Katzengold“ (2010) und „Delfinarium“ (2012), nun am 21. August 2015 ihr neues Album „Küken des Orion“ bei Audiolith Records.

Frittenbude bleiben Frittenbude – und sind ein ganzes Stück weiter. Die „bratzigen Knarzbässe“ wurden nicht über Bord geworfen, die zuckrigen Hooks ebenfalls nicht. Küken des Orion hat noch Hits wie „Die Möglichkeit eines Lamas“ und druckreiche Hymen wie „Stürzende Helden“, es hat sich aber noch viel mehr in das runde Gesamtbild eingeschmuggelt, das Frittenbude mit Analog-Synthies, Samples, Gitarren und Vocals zwischen Sprech und Gesang 2015 eindrucksvoller denn je zeichnen. „Das ist Kunst, nicht erst in tausend Jahren“, sagen sie.

Noch vor Album-Release im August kehren Frittenbude im Sommer auf die Festivalbühnen zurück. Um sich wieder auf Temperatur zu bringen, spielen Frittenbude am 17.06. in Rostock und am 18.06. in Flensburg zwei Warmup-Shows vor der Festivalsaison.


Der Trailer zum neuen Album:

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