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Science Slams in Braunschweig und Wolfsburg

Kluge Köpfe kämpfen im Phaeno und Haus der Wissenschaft wieder um den Sieg

Intelligente Unterhaltung: Dr. Andre Lampe moderiert die Science Slams in Wolfsburg und Braunschweig. Foto: Matthias Leitzke

eWie man Witz und Intellekt zusammenbringt kann man beim Science Slam erleben. Bei diesem besonderen Veranstaltungsformat bringen junge, ambitionierte Wissenschaftlern ihre Forschungsprojekte auf die Bühne.

Präsentationen, Requisiten und Live-Experimente

Im Gegensatz zum Poetry Slam sind beim Science Slam alle Hilfsmittel erlaubt: Präsentationen, Requisiten und Live-Experimente. Das Publikum entscheidet am Ende, welcher Slammer als ieger nach Hause geht. Science Slams haben sich auch in der Region 38 fest etabliert – und das ist auch gut so. Die Region Braunschweig ist nämlich Europas Nummer eins in Sachen Forschungsintensität. Das belegen Zahlen des Statistischen Amtes der EU.

Vielfältige Forschungsregion

Ein kreatives Umfeld, interdisziplinäre Kooperationen und Vernetzungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind der Nährboden für Innovationen: Neben starken Zentren in der Region leistet Braunschweig mit der vielfältigen Forschungslandschaft einen entscheidenden Beitrag. Dazu gehören der Forschungsflughafen. Weiterhin die Mobilitätsforschung für Straße, Schiene sowie Luft- und Raumfahrt.

2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Über 20.000 Studierende und etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lernen, lehren und forschen in der Region 38. Unter anderem an der Technischen Universität und der Hochschule für Bildende Künste. Aktuelle Vernetzungsprojekte: Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) und für Luftfahrt (NFL). Viele wichtige Projekte über die man auch auf der Bühne berichten kann.

Phaeno Slam in Wolfsburg

Und genau das tun einige Akteure beim nächsten Phaeno Slam (Tickets für 5 und 7 Euro) am 12. September,  19:00 Uhr, in Wolfsburg. Die Themen reichen diesmal vom Kochen aus der Sicht eines Laserphysikers bis zum besten Stück der männlichen Fledermaus. Mit dem Titel „Ihhh, Informatik“ stellt Francine Meyer von der TU ihr Projekt „Make Your School – Eure Ideenwerkstatt“ vor.
Was ein Laserphysiker unter dem Thema Kochen versteht, wird Jakob Schauss vom Max-Born-Institut Berlin verratenDamit der Laser nicht kaputt geht, lässt er seine Frustration beim Rugby raus.
Susanne Holzte vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung kommt gerade von einem Forschungsaufenthalt in Kenia zurück. Sie beschäftigt sich mit vielfältigen Aspekten von teilweise skurrilen Tierarten: Von Nacktmullen, Grottenolm und Riesensalamander. Außerdem Weichschildkröten, Nashörnern und Fledermäusen. Bei ihrem Vortrag wird es vor allem um das „beste Stück“ der männlichen Fledermaus gehen. Der Mexikaner Daniel Meza, vom Helmholtz-Zentrum Berlin, berichtet über Solarzellen und Solarenergie-Forschung.

Science Slam in Braunschweig

„Ring frei für die besten Köpfe!“ heißt es am 15. November, 20:00 Uhr, beim Science Slam im Haus der Wissenschaft in Braunschweig. Die Moderation übernimmt Dr. André Lampe. Tickets kosten 5 und 8 Euro.

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