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26. Februar 2017
CheckOut

Das sind die Lieblingsserien der Redaktion!

Gruselig, mysteriös oder einfach nur urkomisch: Mit diesen Serien verbringt die szene38.de-Redaktion ihre Freizeit

Die erfolgreiche Mystery-Serie um Hauptdarsteller Jared Padalecki und Jensen Ackles läuft in der 12. Staffel. Foto: The CW

 Supernatural
Mary Winchester an der Decke klebend, brennt vor den Augen ihres kleinen Babys…so fängt die Geschichte der Winchesterbrüder Dean und Sam an. Der Vater John ist auf der Suche nach dem Mörder von Mary; ihm wurde bei der Todesursache sehr schnell bewusst, dass es etwas übernatürliches gewesen sein muss: Ein gelbäugiger Dämon namens Azazel. Jahre vergehen, Sam studiert Jura und Dean jagt weiterhin mit seinem Vater nach Azazel und nach weiteren bösen Geistern und Dämonen – doch eines Tages macht sich der Vater alleine auf die Suche und meldet sich Tage lang nicht bei Dean. Voller Sorge um den Vater , macht sich Dean auf die Suche nach Sam und bittet ihn darum, mit ihm nach dem Vater zu suchen und so fängt das Abenteuer an. Staffel über Staffel erleben die beiden Brüder viel Action und bieten den Zuschauern jede Menge an spannenden Momenten. Wer hier zusätzlich Romantik und eine Liebesgeschichte erwartet, ist fehl am Platz…obwohl, um Liebe geht es doch noch ein bisschen: Die inneren Familienverhältnisse, das Vertrauen ineinander aber auch Verrat und Lügen unter Geschwistern spielen eine wesentliche Rolle. Das keiner so zu einem hält, wie die Familie und das die Familie das wichtigste ist was man hat, zeigt Supernatural ohne kitschig zu wirken. Mittlerweile gibt es zwölf Staffeln und in jeder einzelnen kann man die Entwicklung der Charaktere mitverfolgen, ob zum Guten oder zum Bösen ist unterschiedlich. Nie langweilig wird es auch mit den ständig neu auftauchenden Charakteren und Wesen wie Engel, Leviathane, Wechselbälger, Luzifer oder Crowly, der König der Hölle. Mit viel Humor, Drama und Abenteuer ist Supernatural sowohl für Mann und als Frau, jung (vielleicht doch nicht sooo jung) als auch alt geeignet. Vorsicht: Diese Serie macht definitiv abhängig und laut den Produzenten ist momentan kein Ende in Sicht. (Lieblingsserie von: Elif Redzo)

 American Horror Story

In Staffel 1 lernt Violett den Jungen Tate kennen, der bei ihrem Vater in psychiatrischer Behandlung ist. Foto: 20th Century Fox

Die US-amerikanische Horror-Serie „American Horror Story” unterscheidet sich von vielen anderen Serien insbesondere dadurch, dass jede Staffel eine in sich geschlossene Geschichte erzählt. Somit können die Staffeln in beliebiger Reihenfolge gesehen werden. Einige der Schauspieler, unter anderem Evan Peters, Lily Rabe und Sarah Paulson kehren in jeder der bisher sechs Staffeln in einer neuen Rolle zurück. Die Staffeln führen den Zuschauer unter anderem in ein „Murder House”, ein „Asylum”, einen Hexenzirkel, eine Freak-Show in den Fünfzigern und ein Hotel in Los Angeles. Schauspielerin Jessica Lange wird häufig zu Recht als das Gesicht von American Horror Story bezeichnet. Sie übernahm in den ersten vier Staffeln jeweils eine der Hauptrollen, die sie mit schauspielerischer Bravour meisterte und jeder Staffel ein besonderes Feeling gibt. Ab der fünften Staffel wurde sie von Lady Gaga abgelöst, welche jedoch schauspielerisch nicht an Lange rankommt. Bisher konnten mich, bis auf die dritte, alle Staffeln sehr überzeugen. Die dritte Staffel wies meiner meiner Meinung nach die größten Schwächen auf und konnte dem Titel „Horror Story” nicht gerecht werden: Hier war der Vorspann noch das Unheimlichste. Die anderen Staffeln hingegen überzeugen durch verworrene Handlungen, unvorhersehbare Plot-Twists, facettenreiche Charaktere und starke Kulissen. (Lieblingsserie von: Lukas Hoffmann)

 The Golden Girls

Eine WG mit vier Damen im besten Alter, jede Menge Chaos und Humor: Die „Golden Girls” zählen zu den zeitlosen Klassikern unter den Serien. Foto: Wicker Paradise

„Wenn du noch mehr Männerbesuch bekommst, bauen wir dir eine Drehtür ins Schlafzimmer!“ Schon etwas in Vergessenheit geraten – ist ja immerhin ziemlich 80ties – aber unsterblich gut: Die Golden Girls gehen ans Herz. Die WG um Blanche, Rose, Dorothy und Sophia nimmt kein Blatt vor den Mund. Die vier Damen im besten Alter ignorieren konsequent alle Tabus und spielen dabei auf der Klaviatur von bitterböse bis schreiend komisch. Egal, ob die männerbesessene Blanche, die etwas dümmliche Rose, die zynische Dorothy oder ihre gerissene Mutter Sophia – die vier Ladies erleben jeden Tag neuen Irrsinn. Die amerikanische Sitcom ist perfekt, um einfach mal abzuschalten! (Lieblingsserie von: Merle Janßen)

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