9. Juni 2022
Ausgehen

Jurassic World: Die meisten Zuschauer sind begeistert

Aber es gibt auch kritische Stimmen der Braunschweiger Kinobesucher. Der Film ist nun im Astor zu sehen.

Chris Pratt spielt Owen Grady, der Reißaus nehmen muss vor einem hungrigen Dinosaurier. Foto: Filmverleih

Darum geht’s in der sechsten Auflage des Blockbusters:

Die Isla Nublar und ihr Park wurden zerstört, aber die Probleme sind noch nicht vorbei. Da sich die Dinosaurier auf der ganzen Welt ausgebreitet haben, führen die angespannten Beziehungen zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit zu neuen Konflikten. Das zerbrechliche Gleichgewicht wird dabei auf die Probe gestellt und die Zukunft steht vor einer neuen Ausrichtung. Es wird ein für alle Mal entschieden, welche Spezies auf der Erde existieren soll.

Zuschauerstimmen der BZ-Filmpremiere:

Claudia Minkus (53): Mein Fazit zu „Dino Hur“: Viel Getöse, viel Geschrei in Kombination mit vielen (schlechten) Dino-Zähnen. Aber letztlich versöhnt durch so geistreiche Wortbeiträge wie „Es ist nie genug, nichts zu tun“ gehe ich jetzt nach Hause.
Lucas-Christian Bag (26): Schön, alle Schauspieler aus der alten Trilogie und der neuen Trilogie in einem Film zu sehen. Ein gelungener Abschluss der Reihe.
Sebastian Schlump (35): Leider immer das gleiche Schema… Trotzdem gutes Popcorn-Kino.
Matthias Carstens: Laut, spannend bis zum Herzflattern, reicht aber nicht an den Witz der vorherigen Jurassic-Park-Filme heran.
Luca Keunecke (21): Atemberaubende Grafik/Effekte, wunderschöne Dinosaurier, tolles Erlebnis mit dem kurzen Vortrag vorneweg. Gerne wieder!
Manuela Meyer (49): Der Film hat gute Überraschungsmomente, die sogar mich erschrecken konnten. Und das ist nicht einfach. Der Anfang ist ziemlich langweilig, aber es lohnt sich, nicht einfach zu gehen. Daumen hoch!
Janine Neumann (25): Am Anfang hat mir der Film nicht so gut gefallen, da es nicht konkret um die Dinosaurier ging, sondern viel mehr um die Geschichte drumherum. Mit jeder Minute wurde der Film dann aber spannender und auch emotionaler. Ich finde, „Jurassic World 3“ bringt eine wichtige Botschaft mit sich, von dem die Menschheit in ihrem Tun profitieren würde: Co-Existieren.
Jutta Mroß: Tolle Effekte, viel Spannung, aber sehr überdreht.
Julien Lauke (29): Schönes Ende einer Kult-Filmreihe. Viel Fanservice mit Anspielungen auf die vorherigen Teile. Manchmal standen bestimmte Dinorassen zu sehr im Mittelpunkt, andere kamen zu kurz.
Clemens Neumann (15): Sehr guter Film. Alles eigentlich gut umgesetzt. Fand den Kampf zwischen T-Rex und Giganotosaurus am Ende sehr gut, da in den anderen JW-Teilen ja ebenfalls ein ähnlicher Kampf stattfand.
Daniela Hofmann (25): Wie Alan Grant sagt: „Es geht hier nicht um uns!“ – sondern um die Dinos. Und davon gibt uns dieser Film viele. Der Plot ähnelt der typischen Masche, und es gibt etwas zu viel Action, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch.

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