Songs of Faith and Devotion

Im Mai covert Forced To Move die britische Band Depeche Mode bei einem Tribute-Konzert in Braunschweig.

Christian Schottstädt sieht nicht nur aus wie Frontsänger Dave Gahan von Depeche Mode bis Anfang der 90er Jahre, sondern klingt auch fast genauso. Foto: Pressefoto, Stereowerk / oh.

Zum einjährigen Geburtstag seit Neueröffnung des Stereowerk Eventstudios präsentiert Advanced-Music seine erste Konzertproduktion in der neuen Location. Am 21. Mai spielt die Berliner Coverband Forced to Mode  „The Devotional Live Tribute to Depeche Mode“ live im Stereowerk in Braunschweig.

Die Electrock-und Indietronic-Formation Forced Movement gründete 2011 das Depeche-Mode-Tribute-Projekt Forced To Mode. Ihre ersten Konzerte orientierten sich stark am künstlerischen Höhepunkt Depeche Modes: Der 1993er „Devotional“ Tour. Ein Meilenstein, der 2013 sein 20-jähriges Jubiläum feierte. Ihnen gelang es mit viel Kreativität und Leidenschaft, diese furiose Show hingebungsvoll auferstehen zu lassen. Inzwischen widmen sich die drei Musiker Matthias Kahra, Thomas Schernikau und Christian Schottstädt auch weiteren Epochen des Originals. So feierten sie im September 2014 das 30-jährige Bestehen des Depeche Mode-Klassiker-Albums „Some Great Reward“ mit Hits wie „People Are People“ oder „Master & Servant“. Im Frühjahr 2015 haben sie das wohl erfolgreichste Album „Violator“ zum 25. Jubiläum in der Original-Tracklist weltweit erstmals auf die große Bühne gebracht. Das Repertoire der Berliner umfasst inzwischen über fünfzig Titel aller Dekaden der legendären Engländer.

Über die Band wurde im Mai 2015 beispielsweise auf voxnoctem.de Folgendes gesagt: „Depeche Mode ist wohl eine der weltweit meist gecoverten Bands. Es gibt unzählige Cover, Tribute und Remix-Alben. So ist es schwer, eine einzige Band rauszusuchen und diese dann als besonders zu betiteln. Dachte ich. Aber schon nach kurzer Zeit meiner Recherchen bin ich auf eine Band gestoßen, wo sogar ich, als DM Fan der ersten Stunde, in manchen Songs nur schwer das Cover raushören konnte. Und ich war schlichtweg begeistert.“

Wer sich lieber selbst ein Bild machen möchte, kann sich beispielsweise auf ihrer Internetseite die Musikvideos ansehen und weitere Details zur Band gibt es zudem auf Facebook. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr und im Anschluss kann bei der Indie Ü30-Party noch weiter gefeiert werden.

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