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„Rauschen ungemein“: Marian Meyer bringt neues Programm auf die Bühne

Benefizkonzert am Freitag den 19. Februar im Haus der Wissenschaft.

Marian Meyer, Manuel Jürgens und René Rothmann (v.l.) spielen am 19. Februar im Haus der Wissenschaft. Foto: privat / oh.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte der Braunschweiger Liedermacher Marian Meyer sein Debütalbum „Ich möchte heim“. Nun stellt er im Rahmen eines Benefizkonzertes sein neues Programm „Rauschen ungemein“ auf die Bühne.

Meyer besticht, so heißt es, durch „exzellentes Gitarrenspiel und eine Stimme, die virtuos und doch hautnah Gefühle transportieren kann“. In seinen Texten zeigt er Feinheit, emotionale Intelligenz, Mut zur Zerbrechlichkeit und doch auch einen ansteckenden Humor, der den Widrigkeiten des Lebens optimistisch ins Gesicht lacht.

Der bei Ahuga unter Vertrag stehende Musiker lädt am Freitag den 19. Februar gemeinsam mit seiner Band um Manuel Jürgens (Gitarre, Vocals), René Rothmann (Bass) und Markus Behn (Drums) zum Benefizkonzert für die Braunschweiger Refugium Flüchtlingshilfe. Präsentiert wird das neue Programm „Rauschen ungemein“, den Support spielt Der Jerg. Präsentiert wird das Konzert vom Institut für Musik und ihre Vermittlung.

Gespielt wird in der Aula vom Haus der Wissenschaft – Einlass gibt es ab 19:30 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

 

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