Der Mann mit der einmaligen Stimme

Peter Heppner, Ex-Wolfsheim-Sänger, live im Lokpark Braunschweig

Mit stimmungsvollen Songs zwischen Melancholie und Optimismus ist Peter Heppner seit über 30 Jahren erfolgreich. Foto: Mathias Bothor

Es gibt in der deutschen Musikwelt nicht viele Stimmen, die so einmalig und sofort identifizierbar sind wie seine. Der mittlerweile zweifache Echo-Preisträger Peter Heppner hat zweifellos eines dieser absolut markanten Organe – und wird dieses am 27. April 2019 erstmals live im Lokpark Braunschweig präsentieren.

Schiller, Wolfsheim und Joachim Witt

Nach sechs Jahren wird Peter Heppner bereits zum vierten Mal Live in der Löwenstadt zu erleben sein. Er trat in der Meier Music Hall auf und begleitete Schiller im Jahr 2004 mit den gemeinsamen Hits „Dream of You“ (2001) und „I Feel You“ (2004) bei einem Konzert im Jolly Joker. Schiller, Wolfsheim, aber auch das Hit-Duett „Die Flut“ aus dem Jahr 1998 mit dem „goldenen Reiter“ Joachim Witt, machten Heppner zum Star und Chartstürmer.

Hit-Singles , Edel-Metall, riesige Festivals und ausverkaufte Tourneen

Mit dem Elektro-Pop- und Dark-Wave-Act Wolfsheim feierte der Hamburger große Erfolge. Bis heute im Radio präsente Hit-Singles , Edel-Metall für Top-Chart-Platzierungen, Headliner-Auftritte bei riesigen Festivals und ausverkaufte Tourneen in Europa sowie den USA plus die höchste Auszeichnung, die die deutsche Musikindustrie zu vergeben hat – den Echo.

Drei Soloalben in den Top Ten der deutschen Charts

Im Jahr 2012 erschien mit „My Heart Of Stone“ das lang erwartete zweite Solo-Werk des Hamburgers. Von der ausgekoppelten Single „Meine Welt“ flankiert stieg das Album direkt auf Platz 6 in die Charts ein. „Eine seiner jüngeren Produktionen ist das neu bearbeitete Duett zum Klassiker „Haus der drei Sonnen“ an der Seite von Nena. Auf dem letzten Album der Kult-Synthie-Pop-Band Camouflage war Echo-Preisträger Peter Heppner ebenfalls zu hören. Auf der aktuellen Tour wird neben einem Hit-Feuerwerk seines Schaffens auch neues Material der Alben „Tanzzwang“ und „Confessions & Doubt“, dass bis auf Platzt 11 der deutschen Charts stieg, zu hören sein.

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