Das Wissenschaftskonzert „King Kong“

"King Kong - eine sinfonische Abstammungslehre" ist das neue Wissenschaftskonzert der TU Braunschweig

Das Wissenschaftskonzert des Uniorchester wird vom arabischen Sprichwort "Das Ungeheuer entdeckte das Antlitz der Schönheit, und seine Hände ließen ab vom Töten. Und von diesem Tag an war es dem Tod geweiht" geleitet. Foto: Benedikt Bratz / oh.

In „King Kong“, dem fünften Wissenschaftskonzert der TU Braunschweig, sind Werke von Max Steiner, Maurice Ravel, James Newton Howard,  Sergej Rachmaninow, John Williams und anderen verbunden.

Die jungen Instrumentalisten des Uniorchesters begeben sich dabei wieder auf Forschungsexpedition. Dieses Mal stehen die Missing Links zwischen Affe und Mensch im Vordergrung: Die Gemeinsamkeiten, die wechselseitige Anziehungskraft zwischen Schönheiten und Biestern, zwischen zarter Unschuld und animalischer Wildheit, das Zusammenspiel von Instinkt und Verstand, Kult und Kultur. Letztlich soll in dem Stück die Frage „Stammt die Musik vom Affen ab?“ beantwortet werden.

Das Wissenschaftskonzert „King Kong“

Das Programm beinhaltet Musik von John Williams aus Jurassic Parc, von Maurice Ravel aus Ma mère l’oye, von Sergej Rachmaninow  aus Die Toteninsel sowie die Melodien unterschiedlicher King Kong Teile, hinter denen sich die Komponisten James Newton Howard , Paco Viciana und Klavier Max Steiner verbergen. Die Konzert-Programme sind jedes Mal thematisch auf die Zielgruppe ausgerichtet, zumeist moderiert oder inszeniert und sprechen über die Einbeziehung anderer Kunstsparten gleich mehrere Sinne an, sodass das musikalische Werk auch für das überwiegend konzertunerfahrene studentische Publikum aus technischen Studiengängen wie Kraftfahrzeugtechnik, Mechatronik, Energiesystemtechnik, Wasserbau, Elektrotechnik, Werkstofftechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Luft- und Raumfahrt oder Chemieingenieurswesen leicht zugänglich wird.

Bei dem Wissenschaftskonzert „King Kong“  wirken unter der Leitung von Markus Lüdke Götz van Ooyen (Charles Darwin) und das Orchester der Technischen Universität Braunschweig mit.

Das Konzert wird am Sonntag, den 10. Juli, um 17 Uhr, am Dienstag, den 12. Juli, um 20 Uhr und am Mittwoch, den 13. Juli, ebenfalls um 20 Uhr, im Audimax der Technischen Universität Braunschweig, präsentiert. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Dazu werden jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn Einlasskarten herausgegeben.

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