Kanadische Pommes: Das Frittenwerk eröffnet in Wolfsburg

Die Fritten-Variationen gibt es ab morgen, 19. Oktober 2018, in den designer outlets.

Pommesparadies in Wolfsburg: Das Frittenwerk. Foto: Christian Schaffrin.

Vor über drei Jahren eröffnete das erste Frittenwerk in Düsseldorf. Daraufhin folgten Filialen in Köln, Frankfurt, Aachen, Essen und Stuttgart. Nun kommt das Street-Food-Pommesbude als erste Filiale in Niedersachsen nach Wolfsburg. Ab morgen, 19. Oktober 2018, zieht das Frittenwerk in den komplett neuen Bauabschnitt des Outlets – direkt gegenüber des Ralph Lauren Stores.

Einmal Pommes allerlei. Foto: Christian Schaffrin.

 

Kanadische „Sauerei“

Jeder kennt ihn: Den Klassiker „Pommes rot-weiß“ oder auch „Pommes Schranke“ . Doch schon mal etwas von Poutine gehört? Der Begriff kommt aus dem Französischen und heißt so viel wie „Sauerei“ . Gemeint ist damit das Nationalgericht der Kanadier: Anstatt mit Ketchup und/oder Mayonnaise wird die Portion Fritten mit verschiedenen Toppings und Saucen versehen. Von Chili Cheese Fries über Guacamole bis Bratensauce ist alles dabei. Und auch Pulled Pork oder Pulled Chicken befinden sich auf der Speisekarte – Smoked Meat Everyday!

 

Hausgemachte Pommes der Region

Das Frittenwerk setzt auf frische Zutaten: Gemüse und Fleisch bezieht die deutsche Pommesbude aus der unmittelbaren Region. So auch die hauseigene Kartoffel: Naturbelassen und mit Schale kriegen die Fritten dadurch ihren ganz eigenen Geschmack. Preislich liegt eine gewöhnliche Portion Pommes bei 2,50 EUR, die Poutines liegen zwischen 5,50 EUR bis 7,50 EUR.

Mit Toppings, Saucen oder pur: freie Auswahl im Frittenwerk. Foto: Christian Schaffrin.

 

Say no to plastic: Umweltbewusste Esskultur

 

Hausgemachten Saucen, frisch geschnittene Kräuter und Beilagen, aber vor allem biologisch abbaubare Verpackungen, Tüten und Besteck gehören zu dem Grundprinzip des Frittenwerks. Die Umwelt soll geschont werden, also wird auf Plastikprodukte jeglicher Art verzichtet.

 

 

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