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Alles neu macht der Frühling: Bolero Bar lädt nach Umbau zum „Reopening“

Heller, freundlicher, moderner: Die neue Theke in der Bolero Bar. Fotos (2): Falk-Martin Drescher.

Zwei Wochen lang wurde an der Langen Straße gemalert, gehämmert, gesägt, verlegt, verklebt. Nun ist es soweit: Die Bolero Bar lädt am Mittwoch den 4. März zur Wiedereröffnung. Es hat sich einiges getan.

Die Bar gilt seit jeher als Treffpunkt für alle Altersklassen. Kinopublikum, „klassische Abendgäste“ – eine Mischung von Jung bis Alt. Rund 180 Gäste fasst das Boleroa im regulären Betrieb. „Gastronomie für jedermann“, bringt es Betriebsleiterin Monika Sibirski auf den Punkt. Nun war es an der Zeit für eine Auffrischung. Die aktuellen Trendfarben des Bolero-Konzeptes wurden aufgegriffen, die Tischplatten strahlen die Gäste fortan mit einem hellen Holz an, die Decke ist in Muskat getaucht. Apropos Decke: Auch die Akustik der Räumlichkeiten wurde verbessert.

Ein echter Eyecatcher ist die neue Theke – die Konstruktion ist bis zur Decke hoch verbaut worden. Mit dem Umbau gibt es übrigens noch eine weitere Änderung im hinteren Raum: Er ist ab sofort kein Raucherraum mehr. Hielten dort bisher ab 23 Uhr Raucher Einzug, müssen sie das Rauchen innerhalb der Bar künftig einstellen. Dafür darf weiterhin vor dem Bolero geraucht werden – unterstützt von Heizstrahlern und bei Bedarf Decken lässt sich dies sicherlich aushalten. „Diese Entscheidung haben wir einerseits zum Schutz unserer Gäste, andererseits auch mit Rücksicht auf unsere jüngeren Mitarbeiter – die zumeist nicht rauchen – getroffen“, so Sibirski.

Auch die Sitzbereiche wurden angepasst.
Auch die Sitzbereiche wurden angepasst.

Einen festen Rhythmus für Umbauten im Rahmen des Bolero-Konzeptes gibt es derweil nicht. „Das Konzept wird stetig weiterentwickelt, etwa die Speisekarte“, erläutert Rüdiger Repkow, ebenso Betriebsleiter des Braunschweiger Standortes. Doch was macht „das“ Bolero eigentlich aus? Erlebnisgastronomie sei das Stichwort. Freundlichkeit, Aufmerksamkeit sowie Persönlichkeit seien wichtig – „die Gäste sollen sich wie zu Hause fühlen“. Sibirski selbst fand es „unheimlich aufregend“, als sie vor vielen Jahren bei Bolero startete.

Das Konzept kommt an. Etwa an den Wochenenden ist es gar nicht so einfach noch einen freien Platz zu erhaschen. „Viele reservieren dafür schon eine Woche vorher“, so die Betriebsleiterin. Auch ihr Veranstaltungsformat am Mittwoch habe sich etabliert. Im Rahmen der „Uptown Lounge“ gibt es jeden Mittwoch ab 18 Uhr House-Music von wechselnden DJs. Die Happy Hour, die sonst von 17 bis 19 Uhr gilt, kann dann den gesamten Abend genossen werden.

Repkow hat passend zum „Reopening“ eine weitere Neuigkeit: „Die beliebte Lounge kommt wieder.“ Sie werde derzeit vom Tischler entwickelt, Lounge-Liebhaber müssten sich noch etwas gedulden.

Zur Wiedereröffnung wird schließlich am 4. März geladen. Gestartet wird um 18 Uhr, neben Dance- und House-Music sind einige weitere Überraschungen geplant. Der Eintritt ist frei. Details sind auf www.facebook.com/bolerobraunschweig zu finden.

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