Hannah- ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Im Mittelpunkt des vielfach preisgekrönten Films steht die Spurensuche nach der „Mutter des Buddhismus“

Hannah und ihr Ehemann Ole. Foto: C1 Cinema Braunschweig

Die Geschichte, wie der Buddhismus nach dem 2. Weltkrieg in den Westen kam, ist einer Frau zu verdanken, die praktisch ihr ganzes Leben dem Buddhismus und seiner Verbreitung widmete: Hannah Nydahl. In Kooperation mit dem buddhistischen Zentrum Braunschweig findet die Braunschweig-Premiere am Donnerstag, 25.01. um 19 Uhr statt.

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas „Besserem“. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie-Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind.

Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch „König der Yogis“ genannt. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt.

In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren.

Premiere am Donnerstag, 25. Januar
Beginn: 19 Uhr
ab dem 26. Januar weitere Vorstellungen; Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben

Kurzprofil der Location im Artikel

Lange Straße 60
38100 Braunschweig
DE-Niedersachsen
Öffnungszeiten:
Mo: 14:00 - 21:30 Di - Fr: 14:00 - 23:30 Sa: 12:00 - 23:30 So: 12:00 - 21:30

Kategorie: Kino
Kategorie:Kino, Topstories





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