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Startschuss Sommerlochfestival: Es geht offen und vielfältig zu

Der Verein für sexuelle Emanzipation hat ein buntes Programm erstellt.

Das Sommerlochfestival läuft vom 13. Juli bis zum 28. Juli in ganz Braunschweig. Das ChristopherStreet-Day-Wochenende findet am Schlossplatz statt. Foto: MoNo-Photography.de

Braunschweig. „Aufklärung heißt Akzeptanz“ – unter diesem Motto startet das Sommerlochfestival am Freitag, 13. Juli. In ganz Braunschweig gibt es verschiedene Aktionen, Lesungen und Künstler, die sich für die Gleichstellung und Kultur von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und trans-oder intergeschlechtlichen Menschen einsetzten.

Den offiziellen Startschuss für das zweiwöchige Rahmenprogramm bildet das Hissen der Regenbogenflagge vor dem Rathaus – mit dieser Geste eröffnet Oberbürgermeister Ulrich Markurth um 15 Uhr das Festival.

ChristopherStreet-Day – ein Wochenende lang

Das ChristopherStreet-Day-Wochenende am 27. und 28. Juli ist dann der Höhepunkt des Festivals. Auf dem Schlossplatz gibt es am Freitag um 18 Uhr ein buntes Bühnenprogramm – unter anderem treten die Bands „In My Days“ und „Sofie’s Loft“ auf. Außerdem werben Künstler und Künstlerinnen bei einem Kabarett- und Kleinkunstprogramm für die vollständige Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und andersartiger Lebensentwürfe. Eine Aftershow Party im Onkel Emma rundet den Freitag ab.

Das gibt’s am 28. Juli

Am Samstag um 13 Uhr zieht eine CSD-Demo durch die Stadt. Start ist die Straße „Kleines Haus“ – von dort aus geht es zum Bohlweg und letztlich zum Schlossplatz. Beim aufgeführten Bühnenprogramm am Schloss sind DSDS-Sänger Menderes, Schauspieler Thorsten Brand und Sängerin Luzy mit dabei. Als krönende Abschlussparty startet um 22 Uhr die PrideNight im Jolly Time.

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