Danny Morgenstern meets Knigge: Wenn Selfies über das Selbst hinausgehen

Längst beschränken sich die sogenannten Selfies nicht mehr darauf, ein Selbstportrait zu bleiben

Autor, Moderator, Knigge-Trainer: Der Braunschweiger Danny Morgenstern ist ein Tausendsassa. Im Rahmen von „Morgenstern meets Knigge“ berichtet er allmonatlich auf szene38.de

Immer öfter werden die technischen Möglichkeiten der Smartphones dazu genutzt, auch weitere Personen in der Öffentlichkeit abzulichten. Gern auch im Verbund mit der oder dem Auslösenden.

Es eine Grundvoraussetzung der Höflichkeit, andere Menschen um ihr Einverständnis zu bitten, bevor man sie fotografiert. Und zwar völlig unabhängig davon, ob es sich bei der abgelichteten Person um eine prominente handelt. Irrelevant ist es auch, ob das Foto später „unter Verschluss“ bleiben oder im Internet hochgeladen werden soll.

Wer den Mitmenschen die notwendige Wertschätzung zeigen will, fragt deshalb vor jeder Fotografie – auch ohne sich selbst mit aufzunehmen –, ob sie überhaupt gelegen kommt und gestattet wird. Das gilt im eigenen Land wie auf Auslands-Reisen. Wer ein Selfie-Stick für eine Aufnahme verwendet, sollte auch hier Rücksicht auf andere nehmen.

Über Danny Morgenstern

Er ist Mitglied im Knigge-Kompetenz-Team und aktiv im Arbeitskreis Umgangsformen International (AUI), dem ältesten in Deutschland tätigen Sachverständigen-Gremium zu den Themen Verhalten, Kommunikation, moderne Umgangsformen, im allgemeinen Sprachgebrauch gern als „Knigge“-Gremium bezeichnet, tätig.

Morgenstern ist Business-Knigge-Coach, Dozent für Moderne Umgangsformen und Kommunikation und war 2012 in München eines der Gründungsmitglieder des BvKnigge, dem Bundesverband für AUI- Business-Knigge Coaching und Training e. V.

Der Braunschweiger gibt Deutschlandweit Knigge-Seminare und schult Fachkräfte im Umgang mit Kunden. Kontakt: danny.morgenstern@ts-hofmann.de Mehr Informationen findet ihr auf der Facebook-Seite von Danny Morgenstern.

Kategorie:Kolumnen, Topstories





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