Comeback der Kultveranstaltung

Das Sommerfest der TU Braunschweig steigt am 7. Juli 2017 im Bürgerpark. Jetzt hat der Veranstalter weitere Details bekanntgegeben.

2015 fand das letzte Sommerfest der TU Braunschweig statt. Foto: Philipp Ziebart

Über 35 Jahre lang gehörte die traditionelle Freiluftparty der TU Braunschweig fest zum Terminplan von tausenden von Studenten, Mitarbeitern und Freunden der Universität, doch 2016 musste sie nach dem Rückzug eines externen Veranstalters ausfallen. Die Jahre davor hatten wechselnde Veranstalter versucht die Mega-Veranstaltung zu stemmen. Nun steht das Comeback der Kultveranstaltung an: Am 7. Juli, 16:00 Uhr, steigt die Studentensause erstmals im Rahmen des renommierten ATP-Challenger-Turniers auf der Anlage des BTHC im idyllischen Bürgerpark.

Im Zusammenspiel mit dem Veranstalter Brunswiek Marketing, dem Sportzentrum der TU Braunschweig, dem Förderverein Unisport Braunschweig und dem Sportreferat. „Das Sommerfest der TU ist eine Institution, die man nicht in die Wüste schicken und beenden kann. Die traditionsreiche Veranstaltung gehört zu Braunschweig, wie die Sparkassen Open“, erklärte Harald Tenzer, Geschäftsführer der Brunswiek Marketing GmbH. Tatkräftige Unterstützung kommt auch von der Berliner Partyband „JCB”, die musikalisch ungewohnt vielfältig daherkommt. Im Anschluss steht DJ Richy Vienna an den Tunes, um den Studenten ordentlich einzuheizen.

Lutz Stöter, von der Direktion des Sportzentrums, betonte: „Das Ganze ist von einer kleinen Veranstaltung über die Jahre zu einem Großevent gewachsen. Ich war positiv erstaunt, dass Brunswiek Marketing sich diesem annehmen möchte. Wir sind guter Dinge, dass wir das zusammen umsetzen können.“ Und man plant längerfristig: Ein Vertrag besteht über die nächsten drei Jahre.

Der Veranstalter verspricht zudem „studentenfreundliche Preise“. Der Eintrittspreis am 7. Juli beträgt 6 Euro – integriert ist ein Kombi-Ticket der Verkehrs GmbH damit man auch zu später Stunde sicher nach Hause kommt. Eigentlich gute Voraussetzungen für einen Neustart, wenn da nicht die Behörden wären. Tenzer erzählt: „Wir werden dazu bereits mit kritischen Fragen der Stadt Braunschweig überhäuft, haben dazu aber bereits eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt“.

^