Kafvka aus Berlin tobt sich in Braunschweig aus

Die Band Kafvka gastiert am 7. Juni 2018 im Eulenglück

Das Debut-Album „Hände Hoch!“ erschien im April 2016, und katapultierte die Band sofort auf einige der allergrößten und schönsten Live-Bühnen Deutschlands. Foto: Veranstalter

Die Band selbst beschreibt ihre Musik wie folgt: „Literatur tanzt Breakdance mit Popkultur. Politischer Rap-Rock mit dem Energielevel von : Einer Billiarde!“
Kafvka sind: Jonas (Texte, Rap & Gesang), Stephan (Schlagzeug und Piano), Philipp (Bass) und Oscar (Gitarre) – dazu wirkt im Hintergrund 7apes als Kreativproduzent mit, ist verantwortlich für elektronische Beats & Synthie-Sounds. Die Berliner waren zu Gast bei Rock im Park, beim Happiness-Festival, beim Open Flair, Rocco del Schlacko und beim Taubertal-Festival, um nur einige zu nennen.

Berliner Radio-Programme wie radioeins („Kafvka sind die deutschen Rage Against The Machine“) unterstützten ihre local heroes entweder mit Lob, oder wie der Jugendsender FRITZ, indem man die erste Single der Band, „Berlin, Berlin“, aus dem Stand ins Tagesprogramm hievte. Den Höhepunkt des überaus erfolgreichen Jahres 2016 markierte für Kafvka die Einladung von Ton Steine Scherben, in deren textlich-politischer Tradition sich Kafvka verstehen, zur großen Rio Reiser-Nacht im ausverkauften Berliner Admiralspalast. Hier stellten Kafvka ihre dritte Single, eine Adaption des „Rauch-Haus-Song“ mit eigenem Text, den begeisterten SCHERBEN-Fans vor – und bekamen Standing Ovations!

2017 schrieben Kafvka ihr zweites Album, das unter dem Titel „2084“ im April erscheinen soll. Natürlich gab es auch 2017 viele Shows und Festivals, aber als absolut unvergessliches Erlebnis bleibt der Band ihre Berufung als Vorband der Toten Hosen für immer im Gedächtnis.

Vor allem als in der ausverkauften Bremer ÖVB-Arena über 10.000 Hosen-Fans auf Ansage von Sänger Jonas ihren Mittelfinger in die Höhe reckten. Und zwar zu der ersten Single des kommenden Albums „2084“: „Fick dein Volk“, ein Song der sich gegen die politisch rechts ausgelegten Idioten unseres schönen Landes richtet, und den Kafvka Anfang September, als ihren Beitrag zur Bundestagswahl, veröffentlicht hatten.

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